Erst seit dem Jahre 2010 hat Andreas Bütow, Jahrgang 1960, die Malerei für sich entdeckt.

Als gäbe es von nun an kein Halten mehr, sprudelt es von nun an aus ihm heraus. In scheinbar entfesselter Manier lässt der Künstler Farben und Material Verbindungen

eingehen. Wie auf der Suche nach etwas Verborgenem, dem Grund, trägt der Maler immer wieder Farben auf Leinwand und andere Untergründe auf, um sie dann auch wieder abzukratzen, zu übermalen, auftauchen und verschwinden zu lassen. So entstehen Bilderwelten, die eine Tiefe erlangen und auf deren Oberfläche wieder neue Wege sich Bahn brechen, die den Betrachter mit auf die Reise nehmen, deren Ziel noch nicht in Sicht ist.