Bereits ein kleiner Schritt kann große Spuren hinterlassen!

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„Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt.“ Mahatma Ghandi hätte es nicht besser auf dem Punkt bringen können. Die Welt ist geprägt von Kriegen, Armut und Ungerechtigkeit. Ob Rassismus, Homophobie oder Habgier – Die Welt ist schon lange kein Ort des Friedens und Glücks mehr.

Umso wichtiger ist es, der heutigen Gesellschaft mit den Missständen und dem leid dieser Erde zu konfrontieren. Nur weil wir die Augen verschließen, lösen sich die Probleme der Menschheit nicht urplötzlich in Luft auf.
Und genau hier setzen Soziale Kampagnen an. Sie polarisieren und bewegen etwas in den Menschen. Sie emotionalisieren und bleiben im Gedächtnis.

Seit Jahrzehnten herrscht Krieg in Syrien – begleitet von unzähligen Toten, Verletzten und zerstörten Familien. Gerade im Westen versuchen wir solche Probleme immer wieder zu verdrängen. Das traurige daran ist – es funktioniert auch noch. Die Schreckensbilder die tagtäglich über unsere Bildschirme flimmern, werden kurzerhand ausgeblendet. Insgeheim wird noch ein „Zum Glück leben wir in Deutschland“ gemurmelt, bevor die Nachrichten durch Reality-TV oder den neusten Blockbuster ersetzt werden.

Diese Gedanken greift Amnesty International in ihrer Kampagne „Wir können ausschalten. Sie nicht“ auf – Wirkungsvoll und dennoch schlicht von Ogilvy & Mather, einer internationalen Kommunikationsagentur, in mehreren Motiven umgesetzt:

Fenster; angeordnet wie Fernsehbildschirme. Ein Junge sitzt in einem dunklen Raum. Über seinem Gesicht flimmert die scheinbare Reflexion eines Fernsehers. Der Junge ist nicht allein. Gemeinsam mit seiner Familie schaut er gebannt auf die Fläche im 16:9 Format – Doch es sind Fenster, keine Bildschirme. Soldaten ziehen schießend am Haus vorbei.

Es kommt zu einem Greifbar machen der Trennlinie zwischen realem Geschehen und den Opfern der Terrorgebiete. Ein wichtiges Thema. „Es ist wichtig zu wissen, was in Syrien passiert. Jede Spende unterstützt uns bei der Recherche, herauszufinden, wie es um die Menschenrechte im krisengeplagten Land steht – und zu helfen“, sagt Marcel Hagmann, Director Marketing/Fundraising bei Amnesty Schweiz.

Solche Aktionen sind es, welche die Menschen aufrütteln etwas in dieser Welt zu bewegen und zu verändern. Solche Impulse werden dringend gebraucht und sollten auf Gehör stoßen. Deshalb möchten wir als „Friends of Dorothy“ und als newman GmbH die Projekte von Queer Amnesty, einer Institution von Amnesty International, in Zukunft unterstützen – „Denn bereits der kleinste Schritt kann große Spuren hinterlassen.“

XOXO,


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